Letzte Aktualisierung dieser Seite: 4.5.2016

Empfehlenswerte Produkte

Grundsätzlich verzichte ich auf dieser Website ganz bewusst auf Werbung – und zwar auf bezahlte Werbung. Nur so kann ich meine Unabhängigkeit und Neutralität gewährleisten. Sobald man sich von Firmen sponsern lässt, ist es nicht mehr möglich, ein unbeeinflusste Meinung zu haben – Sie kennen ja sicherlich den Spruch »wes Brot ich ess, des Lied ich sing«. Ich verzichte durchgehend und vollständig auf bezahlte Werbung oder auch Sponsorengelder. Nur so kann ich garantieren, völlig unabhängig von finanziellen Beeinflussungen zu bleiben und eine (oder zumindest meine) objektive Meinung sagen zu können (siehe auch Seite »War das ein guter Rat?«.)

Wenn Sie nun an dieser Stelle Links zu verschiedenen Firmen und Produkten finden, ist dies totzdem kein Widerspruch. Es sind hier ausschließlich Produkte aufgelistet, mit denen ich persönlich gute Erfahrungen gemacht habe. Da immer wieder Anfragen an mich gestellt werden, was ich empfehlen könnte, stelle ich hier eine Reihe von Produkten vor, die nach meiner ganz persönlichen Meinung bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder bestimmten Problemen geeignet sind, eine gesunde Ernährung und/oder Lebensweise zu unterstützen oder aber auch dazu beitragen können, es sich ganz einfach nur gut gehen zu lassen.





Bitte klicken Sie auf die nebenstehenden Rubriken, um zu den jeweiligen Produktbeschreibungen zu gelangen.



 

Laktosefreie Milch und Milchprodukte
Für Menschen mit Laktose-Intoleranz sind Milch und Milchprodukte ein ganz großes Thema: »normale« Produkte sind wegen des Milchzuckergehalts tabu. Wenn Sie trotz Laktose-Intoleranz nicht auf Milch und Milchprodukte verzichten möchten, bieten sich laktosefreie Trinkmilch und Milchprodukte an, die es mittlerweile in jedem Supermarkt von den verschiedensten Firmen gibt. Leider gibt es die laktosefreie Milch fast gundsätzlich nur als H-Milch. Dies begründet sich durch die geringeren Verkaufsmengen.

Die erste und bislang noch marktbeherrschende Firma für laktosefreie Milch und Milchprodukte ist Omira, die die Produktlinie »MinusL« vertreibt. Hier gibt es Trinkmilch und Joghurt, Quark, Sahne und Schmand, aber auch Butter und Käse in verschiedenen Sorten. MinusL gibt es in allen Bundesländern.
Einen entscheidenen Nachteil haben die Produkte von MinusL für alle, die auf gentechnikfreie Produkte achten möchten: Leider wird bei der Produktion der Milch durch die unter Vertrag stehenden Bauern nicht auf den Verzicht von Gentechnik im Viehfutter geachtet. Greenpeace schreibt hierzu auf seiner Website: »Die Molkerei wirbt mit hoher Qualität und umweltschonender Herstellung. Doch im Futtertrog landen Tag für Tag Gen-Pflanzen. Fazit: Ohne Laktose aber mit Gentechnik!« (siehe auch Greenpeace)



Wenn Sie regionale Produkte bevorzugen, möchte ich den Bewohnern von NRW empfehlen, die laktosefreie Milch der Milchunion Hocheifel (MUH) zu kaufen. Hier gibt es H-Vollmilch und H-Milch mit 1,5% Fettgehalt, die nicht durch die ganze Republik transportiert worden ist.
Leider produziert die Milchunion Hocheifel ihre Produkte noch nicht gentechnikfrei, sondern hält sich nach eigenen Angaben an die EU-Verordnung 1829/2003. Auf meine Anfrage an die Molkerei antwortete mir das Unternehmen am 13.9.2011: »... überprüfen wir derzeit, in einer eigens zu diesem Thema installierten Arbeitsgruppe, alle Möglichkeiten einer gentechnikfreien Milchproduktion. [...] Diese Arbeitsgruppe hat bereits intensive Gespräche mit der Futtermittelindustrie und Landwirten unseres Unternehmens geführt.»
Ihre Bio-Produkte stellt die MUH nach den gesetzlichen Vorgaben ohne Gentechnik her – hiervon gibt es jedoch leider noch keine laktosefreie Varianten.



Im Schwarzwald gibt es die Firma Schwarzwaldmilch (vorm. Breisgaumilch) mit der Produktlinie »LAC laktosefrei«. Neben einer reichhaltigen Produktpalette gibt es von LAC laktosefrei auch Frischmilch – die große Ausnahme unter den laktosefreien Produkten!
Aus der LAC-Produktinie gibt es jetzt erfreulicherweise auch eine Bio-Variante (Schwarzwaldmilch Bioland LAC), die nach Herstellerangaben »unter Vermeidung von gentechnischen Futterpflanzen« hergestellt wird.



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  Käse
Auch mit einer Laktose-Intoleranz ist es in den allermeisten Fällen möglich, viele Käsesorten ohne anschließende Probleme zu verzehren, denn viele Sorten werden mit Hilfe von Milchsäurebakterien hergestellt. Diese spalten den Milchzucker bei der Käsereifung weitestgehend auf. Auf der sicheren Seite sind Sie, wenn Sie beispielsweise Käse der Firma Bergader kaufen, denn diese versichert, dass ihr gesamtes Sortiment (mit einer Ausnahme) weniger als 0,1% Laktose enthält – eine Menge, die auch für sehr empfindliche Menschen tolerabel ist.

Ich selber kann aus eigener Erfahrung die Käsesorten empfehlen: Sie sind lecker und sehr gut bekömmlich. Hier die Stellungnahme der Firma Bergader (15.10.2010):

»Der Laktosegehalt all unserer Bergader-Käsespezialitäten mit Ausnahme unseres WeichKäses in Salzlake liegt derzeit bei unter 0,1%. Somit gelten unsere Käsespezialitäten als laktosefrei. Aus diesem Grund können Sie auch unsere BlauschimmelKäse genießen.
Generell empfehlen wir Ihnen, Käsespezialitäten mit kurzem Mindesthaltbarkeitsdatum zu verzehren, da sich der Laktosegehalt mit zunehmender Reife noch weiter abbaut.«



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  Sojaprodukte
Wenn Sie Milch und Milchprodukte durch Soja ersetzen möchten, sollten Sie darauf achten, keine Produkte mit genveränderten Zutaten zu kaufen. Gerade bei Soja ist der Anbau von genmanipulierten Pflanzen leider bereits sehr weit verbreitet – dem sollten wir mit unserem Kaufverhalten Einhalt gebieten.

Alprosoya – der in Supermärkten am häufigsten vertretene Produzent von Sojaprodukten – stellt seine Produkte laut eigener Aussage ohne Gentechnik her und achtet darüber hinaus auch auf umweltfreundliche Verpackungen (soweit dies bei Plastikbechern möglich ist).
Alprosoya kann ich somit all den Verbrauchern empfehlen, die günstige und gute Qualität aus dem Supermarkt kaufen möchten.
Von Alprosoya gibt es alles über Drinks, »Yofus« mit und ohne Fruchtzugabe, Desserts und »Cuisine« ein Produkt, das sich wie Schmand verwenden lässt.
Hinweis: Es gab 2010 Hinweise in Bezug auf die Verwendung von Gentechnik (siehe auch hier), weshalb ich die Firma Alpro um eine Stellungnahme gebeten hatte. Bitte lesen Sie hierzu die Stellungnahme. Die hier erwähnten Argumente kann ich nachvollziehen: Leider sind wir nicht mehr gänzlich gefeit vor Verunreinigungen mit GVO-Spuren, können jedoch durch ein verantwortungsbewusstes Kaufverhalten versuchen zu erreichen, dass diese Eingriffe in die Natur weitestgehend eingeschränkt bleiben.



Provamel ist eine sehr empfehlenswerte Marke für Sojaprodukte, die in Reformhäusern und Bioläden vertrieben wird. Auch Provamel stellt seine Produkte »mit der höchsten Achtung vor der Natur und vor den Menschen« nach ökologisch und ethisch verantwortbaren Grundsätzen her und verzichtet auf künstliche Dünger, chemische Pestizide oder genetische Veränderungen. Auch die Materialien für die Verpackungen werden so weit wie möglich nach umweltschonenden Gesichtspunkten ausgewählt.
Von Provamel gibt es leckere Drinks, »Yofus«, Desserts, Cuisine, Margarine, einen Brotaufstrich nach FrischKäseart und verschiedene Tofuprodukte.
Provamel empfiehlt sich allen Verbrauchern, die auch bei Sojaprodukten auf Bioqualität vertrauen möchten.



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  Cappuccino
Zu Hause ist die Zubereitung von laktosefreiem Cappuccino – mit laktosefreier Milch oder mit Sojamilch – kein Problem, sofern man eine Espressomaschine besitzt.

Unterwegs ist es seit einiger Zeit auch möglich, dieses in meinen Augen köstliche Getränk zu bekommen. In den Läden der Starbucks-Kette, die es mittlerweile in vielen Ländern gibt, kann man Cappuccino ganz nach Geschmack bestellen: mit »richtiger« Milch, mit laktosefreier Milch oder mit Sojamilch. Weiterhin kann man zwischen Kaffee mit oder ohne Koffein wählen – für viele Menschen mit Laktose-Intoleranz oder dem Reizdarm-Syndrom eine ebenfalls wichtige Wahlmöglichkeit.
Und ebenfalls sehr sympatisch ist die Tatsache, dass Starbucks seit März 2010 für sämtliche Espressogetränke nur noch Kaffee aus dem fairen Handel verwendet.
Sehr bedauerlich finde ich allerdings Nachrichten, dass Starbucks offensichtlich seine Mitarbeiter äußerst unschön behandelt. Hierzu sendete das ZDF in seiner Reihe »Frontal 21« am 14.12.2010 einen interessanten Beitrag, der auch im Internet noch anzuschauen ist (http://frontal21.zdf.de/ZDFde/inhalt/31/0,1872,8169119,00.html). Entscheiden Sie danach selbst, ob und ggf. wie oft Sie dort Ihren Cappuccino trinken möchten.



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  Eierlikör
Nicht nur jeder, der Omas altes Rezept aus Eiern, Zucker und Sahne kennt, wird in Eierlikör immer Laktose erwarten.

Sehr erstaunt war ich, als ich las, was im Eierlikör der Firma Verpoorten enthalten bzw. eben nicht enthalten ist: keine Laktose und kein Gluten, darüber hinaus auch keine Farbstoffe, keine Konservierungsmittel, keine Aromastoffe und keine Verdickungsmittel. Hier kann man sich auch mit Laktose-Intoleranz und mit Zöliakie ab und an einen leckeren kleinen beschwerdefreien Genuss gönnen.



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  Käsefondue
Auch mit Laktose-Intoleranz ist es normalerweise möglich, ein Käsefondue beschwerdefrei zu genießen, denn die Zutaten enthalten nur einen sehr geringen Anteil Milchzucker.

 

Wem die Zubereitung von Käsefondue zu aufwändig ist, der kann auf ein Fertigprodukt der Schweizer Firma Emmi zurückgreifen, das sehr lecker schmeckt und dessen Laktosegehalt unter 0,1% liegt: »Emmi Fondue Suisse«. Ich verfeinere es noch mit einem Hauch Knoblauch und etwas Muskatnuss – einfach köstlich! Die 400g Packung (für 2 Personen) gibt es bei der Lebensmittel-Kette Real.



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  Sauce Hollandaise
Die Spargelzeit ist für Menschen mit Laktose-Intoleranz immer recht traurig: Die in den Restaurants angeboteten Gerichte mit Sauce Hollandaise sind leider ungeeignet.

Zu Hause können Sie jedoch uneingeschränkt in Spargelgerichten schwelgen: Die Thomy Les Sauces Hollandaise légère ist nicht nur laktosefrei sondern auch schnell zubereitet. Auf der Verpackung ist zwar Milch als eine der Zutaten angegeben, die Sauce enthält jedoch so gut wie keinen Milchzucker. Ich habe den problemlosen Verzehr selbst getestet. Mir schmeckt diese Sauce Hollandaise ganz hervorragend. Sie finden sie in jedem Supermarkt.
Und die ganz Mutigen nehmen einfach eine Packung Thomy Les Sauces Hollandaise légère mit ins Restaurant und bitten den Koch, diese Sauce mit dem Spargelgericht zu servieren.

Weitere laktosefreie Produkte der Firma Thomy finden Sie unter http://www.ohne-milchzucker.de/produkte/lebensmittel/thomy/174



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  Schokolade
Seit der Diagnose »Laktose-Intolaranz« ist Milchschokolade für mich tabu. Aus diesem Grunde habe ich mich – da ich nun mal ein Schokoladenfan bin – nach und nach an bittere Schokolade herangetastet. Heute liebe ich Bitterschokolade mit sage und schreibe 99% Kakaoanteil und hier ganz besonders die Lindt Excellence. Ich lasse mir jeweils nur ein kleines Stückchen auf der Zunge zergehen – der absolute Hochgenuss!

Von der Firma Lindt gibt es nicht nur Schokolade mit bis zu 99% Kakaoanteil, sondern zu Ostern bzw. Weihnachten auch Osterhasen und Rentiere aus Bitterschokolade – nicht ganz so »hochprozentig«, aber ebenso schmackhaft und vor allem laktosefrei.



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  Glutenfreie Produkte
Auch wenn es mittlerweile in fast jedem Supermarkt glutenfreie Produkte wie Brot, Kuchen und Mehl gibt, ist das Sortiment dort doch nur auf ein Minimum beschränkt. Eine sehr viel größere Auswahl gibt es in den Versandhäusern, die sich auf glutenfreie Produkte spezialisiert haben. Oftmals gibt es auch spezielle Lebensmittel, die bei diversen anderen Intoleranzen geeignet sind.

Bei der Firma Querfood kann man neben vielen anderen glutenfreien Produkten sogar frisches Brot kaufen. Man bestellt es an Stichtagen und bekommt es 1-2 Tage später frisch gebacken geliefert. Es ist möglich, neben Gluten noch diverse andere Allergene in einem Filter zu speichern und so Produkte mit verträglichen Inhaltsstoffen angezeigt zu bekommen.




Die Firma Provicell bietet neben verschiedenen Produkten wie u.a. Kosmetik und Haushaltsprodukten auch Lebensmittel an, die z.B. bei Zöliakie oder auch Histamin-Intoleranz geeignet sind. Beispiele hierfür sind u.a. Brotaufstriche oder sehr leckere glutenfreie Brotbackmischungen. Auch histaminarme Weine sind im Angebot. Ein Test lohnt sich auf jeden Fall.



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  Darmpflege »Sanfte Darmbürste«
Insbesondere im Internet werden unzählige Produkte zur Unterstützung bei der Darmpflege angeboten, und hier die Spreu vom Weizen zu trennen, ist nicht einfach. Grundsätzlich möchte ich zur Vorsicht raten: Bitte kaufen und verwenden Sie nur Produkte aus vertrauenswürdigen Quellen und nur Produkte, bei denen Sie tatsächlich einen nachweisbaren Nutzen für Ihr Geld bekommen.

Ein sehr sinnvoll zusammengesetztes Produkt ist die Flohsamenschalen-Reisvollkornmischung (»Sanfte Darmbürste«) der Firma Vivawenzel. Die Mischung enthält neben Flohsamenschalen und Reisvollkornpulver auch Erdmandelpulver und Traubenkernmehl und ist hilfreich zur Verbesserung der Konsistenz des Stuhls (nicht nur) bei Verdauungsproblemen wie weichen Stühlen, Durchfällen oder uch Verstopfungen. Das Produkte ist laktose- und glutenfrei und bei allen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten geeignet. Das Preis-/Leistungs-Verhältnis ist gut, denn die 1kg-Packung für rund 27 Euro reicht etwa 2 Monate.



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  Kombucha und Kefir

Kombucha und Kefir sind natürliche Gärgetränke, die – sofern keine Unverträglichkeiten dagegen sprechen – das Immunsysem und auch die Darmflora stärken können. Am bessten ist es, sich diese probiotischen Gärgetränke selbst zuzubereiten. So können Sie sicher sein, dass keine überflüssigen Zusätze wie u.a. Konservierungsstoffe in Ihren Getränken enthalten sind. Man benötigt dazu allerdings Starterkulturen, die man nur aus vertrauenswürdigen Quellen beziehen sollte. Folgende Bezugsmöglichkeiten kann ich Ihnen empfehlen:


Im »Kombucha-Shop« finden Sie Starterkulturen sowohl für den Kombucha-Teepilz als auch Kefirknollen, um Milchkefir anzusetzen. Auch Wasserkefirkristalle können Sie hier bestellen. Die Produkte kommen sicher verpackt in den entsprechenden »Nährlösungen«, denn die Kulturen leben und müssen nach Erhalt sofort weitergepflegt werden.




Im Shop der der übersichtlich gegliederten Website »www.natural-kefir-drinks« finden Sie Starterkulturen für die verschiedensten probiotischen Gärgetränke. Aber auch Trockenfrüchte können Sie hier bestellen, ebenso wie verschiedene Zuckersorten oder Teespezialitäten. In eingebundenen Videos wird die Herstellung der Gärgetränke erklärt, so dass Fehler und Misserfolge vermieden werden.



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  Eine Bitte an den Koch...
Bei Nahrungsmittel-Intoleranzen, aber auch bei Allergien müssen Sie sich beim Auswärts-Essen – also in Restaurants oder der Kantine – immer vergewissern, dass die Mahlzeiten frei von Ihren Beschwerdeauslösern sind. Manchmal kann es etwas kompliziert werden, dies dem Koch klarzumachen.

Delicardo Foodcards finde ich zu diesem Zweck richtig praktisch. Die kleinen Kärtchen haben Visitenkarten-Format, und es gibt sie vorgefertigt für die Standard-Probleme. Bei mehreren Intoleranzen und/oder Allergien kann man sie gleich auf der Internetseite individuell konfigurieren. Einfach im Portemonnaie mitnehmen und der Bedienung mit einem freundlichen Lächeln bei der Bestellung mitgeben – und schon ist der Koch im Bilde.



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  Reisen mit Handicaps, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Allergien
Bei Nahrungsmittel-Allergien und -Unverträglichkeiten ist es nicht nur zu Hause, sondern auch auf Reisen wichtig, auf die Ernährung zu achten. Die Mitarbeiter in »normalen« Reisebüros können die erforderlichen Notwendigkeiten im Allgemeinen nicht richtig nachvollziehen und versprechen einem meist auch noch das Blaue vom Himmel herunter, um ihre Reisen an den Mann oder die Frau zu bringen.

FarWell Reisen ist eine Reiseagentur mit außergewöhnlichem Service: neben der üblichen Beratung, die Sie in jedem Reisebüro erwarten können, gibt es hier noch den speziellen Service und Informationen bei Reisen mit Handicaps, Zöliakie, Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Allergien.
Gegründet wurde FarWell Reisen von einer selbst Betroffenen, die weiß, wovon sie spricht und sich wirklich viel Zeit für Sie und Ihre Probleme nimmt. Nehmen Sie doch einfach mal Kontakt auf.



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  Natürliche Kosmetik ohne Konservierungsstoffe
Bei Nahrungsmittel-Allergien und -Unverträglichkeiten ist es nicht nur zu Hause, sondern auch auf Reisen wichtig, auf die Ernährung zu achten. Die Mitarbeiter in »normalen« Reisebüros können die erforderlichen Notwendigkeiten im Allgemeinen nicht richtig nachvollziehen und versprechen einem meist auch noch das Blaue vom Himmel herunter, um ihre Reisen an den Mann oder die Frau zu bringen.

So, wie ich in meiner Ernährung so weit wie möglich nur natürliche Lebensmittel verzehre, pflege ich auch meine Haut nur mit natürlichen Produkten ohne Zusatzstoffe und Chemikalien. Hier kann ich guten Gewissens die Ringana-Kosmetik empfehlen. Ringana ist natürliche Kosmetik ohne Konservierungsstoffe und Lösungsmittel. Und das geht nur, weil die Zutaten (grundsätzlich natürliche Rohstoffe) frisch verarbeitet werden und lange Transportwege und Lagerzeiten vermieden werden. Deshalb gibt es Ringana-Kosmetik auch nicht im Laden (wo die Produkte z.T. wochen- oder sogar monatelang im Regal stehen), sondern im Direktvertrieb.




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