Letzte Aktualisierung dieser Seite: 14.1.2017

Nichts mehr verpassen – DorisPaas-Newsletter


Die Website »www.dorispaas.de« wird immer umfangreicher, und es gibt ständig Neuigkeiten in Sachen »Nahrungsmittel-Intoleranzen«, »Gesunde Ernährung«, »Gesunde Verdauung« und alle verwandten Bereiche. Da kann es schon schwer sein, nicht den Überblick zu verlieren und nichts zu verpassen.  



 
NEWSLETTER-ARCHIV














DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 32 (Januar 2017)


Liebe Leserin, lieber Leser.
Nach dem vergangenen Jahr, das in vieler Hinsicht mit traurigen Rekorden aufwarten konnte, hat leider auch das Jahr 2017 nicht nicht gut begonnen: nach gerade mal einer guten Stunde gab es bereits den ersten Terroranschlag, auf den bis heute bereits mehrere gefolgt sind. In Griechenland leiden viele Tausend Flüchtlinge in unbeheizten Zelten unter der Kälte, und Worte und Taten des designierten Präsidenten der USA lassen Schlimmes für die kommenden Jahre befürchten. Dies alles wäre Anlass genug, sich zu fragen, ob die Welt nun total aus den Fugen gerät. Trotzdem oder gerade vor diesem Hintergrund möchte ich Ihren Blick darauf lenken, dass es auch vieles gibt, wofür wir dankbar sein dürfen. Dankbar zum Beispiel für die trotz des Berliner Anschlags doch relativ sicheren Verhältnisse, in den wir leben dürfen. Dankbar auch dafür, dass wir genug zu essen haben und nicht frieren müssen. Und dankbar auch dafür, dass es uns, auch wenn wir vielleicht selbst einige Beschwerden haben, gut geht – sehr gut zumindest vor dem Hintergrund der o.a. Tatsachen. Mit Ihnen hoffe ich, dass sich das Jahr 2017 trotz seines unguten Starts im weiteren Verlauf nicht so fortsetzt, wie es begonnen hat. Tun wir alle unser Bestes dafür, auch wenn die Bausteinchen, die jeder dazu beitragen kann, noch so klein sind.




Gewichtsreduktion
Es gehört zur guten alten Tradition, an Neujahr gute Vorsätze zu fassen. Ob und welche der Vorsätze letztendlich umgesetzt werden, ist meist fraglich, aber die eine oder andere Änderung wird dann schließlich doch zumindest begonnen. Ganz oben auf der Liste der meistgenannten Vorsätze steht häufig eine Gewichtsreduktion, und somit begegnet uns das Thema gerade jetzt überall – sei es in Frauenzeitschriften, aber auch allen anderen Blättern im Medienwald. Nach den Weihnachtsfeiertagen sind die Zeitschriften voll mit großartigen Wunderdiäten, mit Werbung für verschiedenste Präparate und natürlich auch mit Berichten von Menschen, die zig Kilos auf diese Weise verloren haben wollen. Und wer kennt sie nicht, die vorher- und nachher-Bilder, in denen diese Leute stolz zeigen, wie viel zu groß ihr Hosenbund jetzt ist! In einem neuen Beitrag unter der Rubrik »Ganzheitliche Gesundheit« habe versucht, zusammenzustellen, welche Maßnahmen zum Abnehmen sinnvoll und erfolgversprechend sind – und welche nicht.




Superfood – super gut?
Noni, Goji- und Aronia-Beeren, Chlorella- und Spirulina-Algen, Baobab, Acerola-Kirschen, Gerstengras und Chia-Samen ... Diese Liste ließe sich noch sehr viel weiter ergänzen mit all den Lebensmitteln, die als so genanntes »Superfood« beworben werden und uns wahre Wunderwirkungen in Bezug auf unsere Gesundheit versprechen. Es soll gar nicht angezweifelt werden, dass viele dieser als Superfood gehandelten Pflanzen, Früchte und Gemüse gesunde Inhaltsstoffe haben. Den meisten gemein ist, dass sie von weit her zu uns kommen und zuerst einmal exotisch und damit auch verlockend klingen. Da muss doch was dran sein, wenn die Ureinwohner vieler Länder damit ihre Krankheiten kurieren bzw. diesen Erkrankungen vorbeugen. Aber was ist wirklich dran an diesen Produkten und wo sollte man aufmerken?




Aktualisierung des Beitrags »Sanierung der Darmflora«
In manchen Fällen – beispielsweise bei schweren entzündlichen Darmerkrankungen oder einer Dünndarmfehlbesiedelung, nach wiederholten Antibiotikatherapien, oder nach Chemo- oder Bestrahlungstherapien kommt es häufig vor, dass die Darmflora schwerst geschädigt ist und gründlich saniert werden muss. Die Bakterienstämme der obligaten – also Ihrer ganz individuellen und eigentlich dauerhaften – Darmflora können sich nur regenerieren, wenn noch ein ausreichender Grundstock der vielen verschiedenen Bakterienarten vorhanden ist. Sind hier die Mengen massiv dezimiert oder aber teilweise sogar so gut wie ganz ausgerottet, kann sich die gesunde Gesamtbalance nicht wieder einstellen, ohne dass von außen die Keime in größerer Anzahl zugeführt werden, oder aber die bestehende Darmflora mit geeigneten Mitteln wie z.B. Vitalpilzen bei der Regeneration unterstützt wird.




Liebe Leserin, lieber Leser, auch wenn meine Eingangsworte eher trübe ausgefallen sind, hoffe ich doch, Ihnen mit diesem Newsletter wieder etwas Lust am Stöbern auf meiner Website gemacht zu haben und Sie mit den Beiträgen ermuntern kann, zumindest Ihre Gesundheit in die eigene Hand zu nehmen. Sollten Sie Hilfe und Unterstützung benötigen, stehe ich Ihnen gerne mit den Leistungen meiner »Praxis für Ganzheitliche Gesundheit und Prävention» zur Verfügung.

Bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also etwa Mitte März 2017 erhalten, sende ich Ihnen ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre




P.S. Gerne können Sie diesen Newsletter auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!








DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 31 (November 2016)


Liebe Leserin, lieber Leser.

Ein wider Erwarten sehr schöner Sommer neigt sich dem Ende zu und ich hoffe, Sie konnten diese Zeit genießen, Kraft tanken und sich und Ihrer Gesundheit Gutes tun. Nun kommt bald der Herbst – und damit beginnt die Kürbiszeit. Kürbisse sind bei jeder Nahrungsmittel-Unverträglichkeit bekömmlich, und sie haben einen sehr geringen FODMAP-Gehalt. Damit eignen sie sich für zahlreiche leckere Gerichte, vor allem Eintöpfe und Suppen. Aber auch süß-sauer eingelegt stellen Sie eine absolute Köstlichkeit dar. Ihrem Einfallsreichtum sind mit diesem Gemüse keine Grenzen gesetzt. Besonders gut harmoniert der Kürbis mit Kartoffeln und Möhren, aber auch Maronen können Kürbisgerichte hervorragend ergänzen. Übrigens: Der Hokkaido-Kürbis lässt sich besonders leicht verarbeiten, weil Sie ihn nicht schälen müssen. Einfach die Kerne entfernen, mit dem Messer kleinschneiden und ab in den Topf. Probieren Sie verschiedene Rezepte und lassen Sie es sich – auch (oder gerade) wenn es draußen regnet oder stürmt – gut schmecken.

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 30 (September 2016)


Liebe Leserin, lieber Leser.

Ein wider Erwarten sehr schöner Sommer neigt sich dem Ende zu und ich hoffe, Sie konnten diese Zeit genießen, Kraft tanken und sich und Ihrer Gesundheit Gutes tun. Nun kommt bald der Herbst – und damit beginnt die Kürbiszeit. Kürbisse sind bei jeder Nahrungsmittel-Unverträglichkeit bekömmlich, und sie haben einen sehr geringen FODMAP-Gehalt. Damit eignen sie sich für zahlreiche leckere Gerichte, vor allem Eintöpfe und Suppen. Aber auch süß-sauer eingelegt stellen Sie eine absolute Köstlichkeit dar. Ihrem Einfallsreichtum sind mit diesem Gemüse keine Grenzen gesetzt. Besonders gut harmoniert der Kürbis mit Kartoffeln und Möhren, aber auch Maronen können Kürbisgerichte hervorragend ergänzen. Übrigens: Der Hokkaido-Kürbis lässt sich besonders leicht verarbeiten, weil Sie ihn nicht schälen müssen. Einfach die Kerne entfernen, mit dem Messer kleinschneiden und ab in den Topf. Probieren Sie verschiedene Rezepte und lassen Sie es sich – auch (oder gerade) wenn es draußen regnet oder stürmt – gut schmecken.

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 29 (Juli 2016)


Liebe Leserin, lieber Leser.

Endlich beginnt wieder die Urlaubszeit! Egal, ob Sie Ferien auf »Balkonien« machen oder aber verreisen – erholen kann man sich überall. Und selbst wenn Sie jetzt noch keinen Urlaub bekommen, können Sie die Abendstunden nutzen, ein wenig die Seele baumeln zu lassen. Das ist noch nicht einmal abhängig vom Wetter (das ja leider bis jetzt ziemlich unberechenbar war). Schauen Sie sich doch einmal das nebenstehende Bild an: Es muss nicht immer so ein spektakulärer Sonnenuntergang sein, wie ich ihn an einem Abend auf der dänischen Insel Fanø erlebt habe, aber allein das Abschalten vom Alltag, es sich gemütlich machen, ein gutes Buch lesen, sich mit Freunden treffen – es gibt so vieles, wofür man die langen Abende in dieser Jahreszeit für sich nutzen kann. Füllen Sie Ihre Akkus wieder auf, die im Laufe der vergangenen Monate sicherlich die Grenzen ihrer Kapazität erreicht haben und sammeln Sie Kräfte für die kommende Zeit. Und wenn Sie schon aus Ihrem Urlaub zurück gekehrt sind, können Sie so Ihre Kraftreservern länger bewahren.

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 28 (Mai 2016)


Liebe Leserin, lieber Leser.

Vielleicht wundern Sie sich, dass Sie diesen Newsletter bereits jetzt erhalten und nicht – wie gewohnt – erst Mitte des Monats. Es gibt aber einen ganz aktuellen Grund, den Mai-Newsletter schon heute an Sie zu versenden: Ich möchte Ihnen nämlich nicht nur mein neues Buch vorstellen, sondern Ihnen auch die Gelegenheit zu geben, das Buch als eBook bis zum 9. Mai zum Subskriptionspreis erwerben zu können. Aber unabhängig davon, ob Sie sich für die digitale Version oder für die Druckausgabe entscheiden, schauen Sie doch einmal, was das Buch »Dünndarmfehlbesiedelung – erkennen, verstehen, erfolgreich behandeln« für Sie bereithält:

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 27 (März 2016)


Liebe Leserin, lieber Leser.

Nachdem in den ersten Januarwochen frühlingshaftes Wetter herrschte, gab es dann im Februar doch noch frostige Temperaturen. Das ist gut, denn so müssen wir uns voraussichtlich im Sommer nicht vor einer Insektenplage fürchten. In den letzten Tagen ist es nun aber endgültig und jahreszeitlich passend Frühling geworden. Genau rechtzeitig vor Ostern sind die Osterglocken aufgeblüht, und auch die ersten Bärlauchblätter sind schon erntereif und laden dazu ein, den Körper mit einem leckeren, vitaminreichen Pesto aus dem Winterschlaf zu wecken. Die Zubereitung ist ganz einfach: Einige Handvoll Bärlauchblätter kleinschneiden und reichlich natives Hanf- oder Olivenöl, Pinienkerne und geriebenen Parmesankäse dazugeben. Alles kurz mit dem Pürierstab zu einer Paste verarbeiten, mit Salz und Pfeffer würzen und mit Nudeln genießen. Guten Appetit.

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 26 (Januar 2016)


Liebe Leserin, lieber Leser.

erst wenige Tage des neuen Jahres sind vergangen, und schon hat wahrscheinlich auch bei Ihnen wieder der »Alltag« Einzug gehalten. Trotzdem wünsche ich Ihnen auch jetzt noch von Herzen alles Gute und vor allem Gesundheit für die kommende Zeit. Das Wetter scheint ja nun doch langsam der Bezeichnung Winter standzuhalten, nachdem zumindest im Westen bis vor einigen Tagen eher frühlingshafte Temperaturen geherrscht haben. Die Camelien in meinem Garten haben schon erste Blüten – ich hoffe, die restlichen Knospen fallen nun nicht dem Frost anheim. Im Osten gibt es ja schon seit einigen Tagen Schnee und Eis – lassen wir uns überraschen, ob auch wir Westler demnächst einen Schneemann bauen können. Auf jeden Fall heißt es jetzt, sich richtig warm anzuziehen, um gesund zu bleiben. Gehen Sie trotzdem jeden Tag an die frische Luft und freuen Sie sich an Schnee, Sonnenschein oder auch an Regentropfen – für die Seele kann alles schön sein, man muss nur genau hinschauen!

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2015


DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 25 (November 2015)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 24 (September 2015)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 23 (Juli 2015)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 22 (Mai 2015)

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 20 (Januar 2015)




2014


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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 8 (Januar 2013)




2012


DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 7 (November 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 6 (September 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 5 (Juli 2012)

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 3 (März 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 2 (Januar 2012)