Letzte Aktualisierung dieser Seite: 14.9.2017

Nichts mehr verpassen – DorisPaas-Newsletter


Die Website »www.dorispaas.de« wird immer umfangreicher, und es gibt ständig Neuigkeiten in Sachen »Nahrungsmittel-Intoleranzen«, »Gesunde Ernährung«, »Gesunde Verdauung« und alle verwandten Bereiche. Da kann es schon schwer sein, nicht den Überblick zu verlieren und nichts zu verpassen.  



 
NEWSLETTER-ARCHIV














DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 36 (September 2017)


Titelbild Liebe Leserin, lieber Leser.

Manche Verdauungsprobleme wie z.B. Blähungen nach dem Verzehr von Zwiebeln oder Hülsenfrüchten oder auch »Montezumas Rache« auf einer Reise kann man relativ leicht mit den Auslösern in Verbindung bringen. Wenn Sie jedoch häufiger an unerklärlichen Symptomen wie Blähungen, Bauchschmerzen oder sogar -krämpfen, Durchfällen oder Verstopfung und vielen anderen Symptomen leiden, gleicht die Suche nach der Ursache oftmals der sprichwörtlichen Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Neben verschiedenen anderen teils spezifischen Maßnahmen kann ein Atemgastest ein geeignetes Mittel zur Diagnose sein, und diese Methode stellt das Schwerpunktthema dieses Newsletters dar. Es gibt auf meiner Website einen sehr umfangreichen neuen Beitrag zu diesem Thema. Sie finden hier zahlreiche Hinweise zu Hintergründen und Zusammenhängen, damit Sie sich über alle Möglichkeiten dieser potenten Testmethode informieren können.



Atemgastests
Was ist ein Atemgastest? Wie funktioniert er und wie wird er durchgeführt? Bei welchen Erkrankungen kann ein solcher Test eingesetzt werden und wie belastbar ist eine Diagnose? Wie werden die Werte interpretiert und welche Fehler sollte man vermeiden? Die meisten Menschen stellen sich bzw. ihrem Arzt diese und viele weitere Fragen, die der Beitrag versucht zu beantworten.

Ein Atemtest kann in spezialisierten Hausarztpraxen, bei einem Gastroenterologen oder auch als ambulante Untersuchung in einem Krankenhaus durchgeführt werden. Es gibt aber auch Sets für einen Heimtest, den Sie sich bei bestimmten Laboren bestellen und dann zu Hause machen können. In Arztpraxen und Krankenhäusern werden meist Messegeräte benutzt, in die man pustet und an denen man sofort an einer Anzeige den entsprechenden Wert ablesen kann. Für den Heimtests bekommen Sie mehrere Röhrchen und ein Mundstück zugeschickt. Während des Tests wird in bestimmten Zeitintervallen jeweils in ein Röhrchen gepustet, das ein wenig der Atemluft aufnimmt. Die Röhrchen müssen dann an das Labor zurück geschickt werden, wo die enthaltene Luft dann mithilfe von Messgeräten analysiert werden kann. Beide Testmethoden haben Vor- und Nachteile, und es ist wichtig, gut darüber Bescheid zu wissen, bevor Sie sich für die eine oder andere Methode entscheiden.

Vor allem aber werden sowohl bei den Heimtests als auch leider viel zu oft bei den Tests in der Arztpraxis viel zu häufig Fehler gemacht, so dass die Ergebnisse dann nur eine beschränkt belastbare oder sogar gänzlich unbrauchbare Diagnose ergeben. Oder aber es werden durch eine unzureichende Durchführung nicht alle diagnostischen Möglichkeiten ausgeschöpft, so dass u.U. belastende Folgeuntersuchungen erforderlich werden.

Der Beitrag »Grundlagen von Atemtests zur Diagnose von Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und Dünndarmfehlbesiedelung« erklärt ausführlich sämtliche relevanten Fakten, damit Sie dann die geeigneten Entscheidungen treffen und damit Sie auch bei Ihrem Arzt die richtigen Fragen stellen können. Sie wissen ja: die meisten Ärzte haben leider viel zu wenig Zeit. Wenn Sie aber in dieser Sache als selbstbewusster, kompetenter Gesprächspartner auftreten, können Sie für Ihre Gesundheit optimale Ergebnisse erzielen.



Kurz und klar: Fruchtzucker-Unverträglichkeit – neue, überarbeitete Auflage
Eine der verschiedenen Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten, die mit einem Atemtest diagnostiziert werden können, ist die Fruktose-Malabsorption. Diese Unverträglichkeit des Fruchtzuckers kann – wie alle anderen Nahrungsmittel-Intoleranzen auch – sehr unangenehme Beschwerden wie z.B. Blähungen, Bauchschmerzen, Durchfall oder Verstopfung, aber auch Müdigkeit, Kopfschmerzen oder sogar Depressionen nach sich ziehen. Fruchtzucker ist zwar ein Einfachzucker, der nicht mehr in verschiedene, kleinere Bausteine aufgespalten werden muss, er benötigt jedoch ein Transportprotein, um zwischen den Zellen der Dünndarmschleimhaut hindurch ins Blut geschleust zu werden. Dieses Transportprotein trägt den Namen GLUT5. Steht nur eine GLUT5-Menge zur Verfügung, die der verzehrten Fruchtzuckermenge nicht angepasst ist, gelangt nicht verarbeiteter Fruchtzucker in den Dickdarm, wo er von den Bakterien der Darmflora verstoffwechselt wird. Dies führt zu den beschriebenen Beschwerden. Es wichtig, alle Zusammenhänge und Hintergründe rund um die Fruchtzucker-Unverträglichkeit zu verstehen, um dann mit geeigneten Maßnahmen zu erreichen, sich trotz dieses Problems wieder so richtig wohl fühlen zu können.

In dem Büchlein »Kurz und klar: Fruchzucker-Unverträglichkeit« (ISBN 978-3-7448-4099-6) aus der Paas'schen Heftchenreihe lesen Sie in rund einer Stunde das Wichtigste zu diesem Thema. Nachdem der Titel vergriffen war, gibt es nun eine überarbeitete Neuauflage. Und ab sofort ist der Titel auch als eBook verfügbar.



Ich wünsche Ihnen eine wunderbare Herbstzeit. Genießen Sie die phantastischen Laubfärbungen im Wald und die herbstlichen Blumen und Blüten in den Gärten und auf den Wiesen. Aber achten Sie darauf, sich auch bei hoffentlich noch länger andauerndem, sonnigen Wetter angemessen anzuziehen, denn die Temperaturen sind teils doch schon empfindlich niedrig. Da hat man sich schnell eine laufende Nase eingehandelt. Vorbeugend empfehlen sich Wechselfußbäder, bei denen Sie die Füße wechelsweise in eine Wanne mit gut warmem und in eine andere Wanne mit kaltem Wasser tauchen. Zum Schluss die Füße mit beiden Händen kräftig trocken klopfen. Das stärkt nicht nur die Durchblutung, sondern auch Ihr Immunsystem – und nicht zuletzt auch Ihr Wohlbefinden.

Bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also etwa Mitte November 2017 erhalten, sende ich Ihnen ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre




P.S. Gerne können Sie diesen Newsletter auch an Freunde und Bekannte weiterleiten!






DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 35 (Juli 2017)


Liebe Leserin, lieber Leser.
Aus gegebenem Anlass habe ich für diesen Newsletter den Schwerpunkt »Sodbrennen und Reflux« gewählt, denn immer wieder begegnet mir in meiner Beratungspraxis die Problematik dieser Beschwerden. Viele Klienten sind verzweifelt, weil diese beiden Symptome ihnen das Leben schwer machen. Und leider berichten auch die meisten Menschen, die an einer Dünndarmfehlbesiedelung leiden, dass Sie in der Vergangenheit teils über viele Monate wegen Sodbrennen und Reflux Protonenpumpenhemmer eingenommen haben. Ich sehe hier einen ganz klaren Zusammenhang zwischen diesen Medikamenten und der bakteriellen Fehlbesiedelung des Dünndarms. Mit diesem Newsletter möchte ich Sie auf einen neuen, brandaktuellen Beitrag und einige in diesem Zusammenhang aktualisierte Seiten aufmerksam machen.

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 34 (Mai 2017)


Liebe Leserin, lieber Leser.
Zurückgekehrt aus einem traumhaften Urlaub durch Nordirland melde ich mich mit diesem Newsletter bei Ihnen. Nachdem wir bereits im letzten Jahr in Südirland das tollste Wetter hatten, war es auch auf dieser Reise durchgehend angenehm warm. Ohne einen einzigen Regentag konnten wir nun auch die nördlichen Provinzen in ihrer ganzen Schönheit genießen. Während auf unserer letztjährigen Fahrt im September die orangen Montbretien die Wege säumten, war es in diesem Mai der tiefgelbe Stechginster – ein genauso überwältigender Anblick! Dieses Land ist auf jeden Fall eine Reise wert! Es mag sein, dass nicht jeder so viel Glück mit dem Wetter haben wird, aber da »schlechtes« Wetter vom stetigen Wind meist schnell weggepustet wird und somit vorübergehend ist, braucht man eigentlich nur die richtige Kleidung, um Land, Leute, Natur und Kultur so richtig genießen zu können. Wenn Sie mögen, lesen Sie doch einmal die beiden Berichte

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 33 (März 2017)


Liebe Leserin, lieber Leser.

Nach viel zu vielen ungemütlichen, kalten und regnerischen Tagen scheint nun immer wieder die Sonne, und es wird endlich wärmer. Die ersten Frühblüher haben schon seit einigen Wochen die Köpfe aus der Erde gestreckt und erfreuen uns im Sonnenschein mit ihren fröhlichen Farben. Und spätestens jetzt jetzt bekommen wir Lust und Appetit auf frische Kräuter, um Salate und viele andere Speisen nicht nur mit leckerem Aroma, sondern auch mit einem guten Schuss Vitamine und Mineralien aufzupeppen. Solange wir die Pflanzen noch nicht im Außenbereich aussäen können, empfehle ich Ihnen, sich auf der Fensterbank einen kleinen Kräutergarten anzulegen. Das macht nicht nur gute Laune, sondern kann Sie zu jeder Zeit mit einem Frischekick versorgen. Probieren Sie es doch einmal aus. Derzeit gibt es in fast jedem Supermarkt ein Regal mit geeigneten Sämereien. Besorgen Sie sich Töpfchen oder einen Blumenkasten, füllen gute Blumenerde ein und streuen den Samen aus. Wenn Sie das Gießen nicht vergessen, können Sie schon nach kurzer Zeit ganz nach Bedarf Schnittlauch, Petersilie, Kresse und viele andere leckere Kräuter ernten.

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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 32 (Januar 2017)


Liebe Leserin, lieber Leser.

Nach dem vergangenen Jahr, das in vieler Hinsicht mit traurigen Rekorden aufwarten konnte, hat leider auch das Jahr 2017 nicht nicht gut begonnen: nach gerade mal einer guten Stunde gab es bereits den ersten Terroranschlag, auf den bis heute bereits mehrere gefolgt sind. In Griechenland leiden viele Tausend Flüchtlinge in unbeheizten Zelten unter der Kälte, und Worte und Taten des designierten Präsidenten der USA lassen Schlimmes für die kommenden Jahre befürchten. Dies alles wäre Anlass genug, sich zu fragen, ob die Welt nun total aus den Fugen gerät. Trotzdem oder gerade vor diesem Hintergrund möchte ich Ihren Blick darauf lenken, dass es auch vieles gibt, wofür wir dankbar sein dürfen. Dankbar zum Beispiel für die trotz des Berliner Anschlags doch relativ sicheren Verhältnisse, in den wir leben dürfen. Dankbar auch dafür, dass wir genug zu essen haben und nicht frieren müssen. Und dankbar auch dafür, dass es uns, auch wenn wir vielleicht selbst einige Beschwerden haben, gut geht – sehr gut zumindest vor dem Hintergrund der o.a. Tatsachen. Mit Ihnen hoffe ich, dass sich das Jahr 2017 trotz seines unguten Starts im weiteren Verlauf nicht so fortsetzt, wie es begonnen hat. Tun wir alle unser Bestes dafür, auch wenn die Bausteinchen, die jeder dazu beitragen kann, noch so klein sind.

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2016


DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 31 (November 2016)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 30 (September 2016)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 29 (Juli 2016)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 28 (Mai 2016)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 27 (März 2016)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 26 (Januar 2016)



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DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 7 (November 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 6 (September 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 5 (Juli 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 4 (Mai 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 3 (März 2012)

DorisPaas-Newsletter – Ausgabe 2 (Januar 2012)