Letzte Aktualisierung: 6.7.2019

DorisPaas-Newsletter


Ausgabe 47 (Juli 2019)


Titelbild Liebe Leserin, lieber Leser.
Es ist wieder soweit: die Ferien beginnen, und wahrscheinlich haben Sie schon Pläne für diese Tage gemacht. Egal, was Sie vorhaben – ob Sie in ferne Länder reisen oder einen Kurztripp in die nähere Umgebung machen wollen, die Natur genießen, eine Städtetour planen, Kultur schnuppern wollen oder Ihre freien Tage auf Balkonien verbringen – ich wünsche Ihnen auf jeden Fall gute Erholung! Einige unter Ihnen schauen jedoch vielleicht mit etwas gemischen Gefühlen auf diese Zeit, denn mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder anderen Problemen, die mit einer eventuell unkalkulierbaren Verdauung einhergehen, kann eine Reise manchmal auch im wahrsten Sinne des Wortes Bauchschmerzen verursachen. »Wo ist die nächste Toilette und kann ich sie, auch wenn es eilig ist, rechtzeitig erreichen? Wie kann ich mir helfen, wenn ich Verstopfung habe und tagelang nicht aufs Klo kann? Und was ist, wenn ich Durchfall bekomme? Gerade dies kann übrigens jedem passieren, vollkommen unabhängig davon, ob man einen empfindlichen Darm hat oder nicht. Aus diesem Anlass habe ich den Reisedurchfall als Schwerpunktthema dieses Newsletters gewählt. Es ist nämlich durchaus möglich, dieser unangenehmen und störenden Erkrankung vorzubeugen.



Bild Reisedurchfall Schwerpunktthema: »Reisedurchfall (Reisediarrhoe)«
(Menü: Wissensdatenbank/Ganzheitliche Gesundheit/Störungen/Reisedurchfall)
Reisedurchfälle kommen meist genauso schnell, wie sie auch vergehen. D.h. sie sind selbst limitierend und vergehen – so unangenehm sie sind – in den meisten Fällen von selber. Eine ärztliche Behandlung ist meist nicht nötig. Trotzdem müssen natürlich bestimmte Regeln eingehalten werden, um keine gesundheitlichen Schäden davon zu tragen und um Ihre intestinale Mikrobiota (Darmflora) zu schützen. Dies soll selbstverständlich keinesfalls bedeuten, dass Sie in schweren Fällen – insbesondere wenn Kinder betroffen sind, nicht sofort ärztliche Betreuung in Anspruch nehmen sollen. Leichtere Verläufe jedoch sind mit einfachen Selbsthilfemaßnahmen in der Regel gut zu handhaben. Vor allem aber kann man vorbeugen und auf diese Weise verhindern, von »Montezumas Rache« heimgesucht zu werden und auch, wenn Sie in Risikogebiete wie den Mittleren Osten, nach Süd- und Südostasien, Zentralamerika und Afrika reisen, die lang ersehnten Urlaubstage mit großer Sicherheit genießen können.



Bild Label Auch mit der Kleidung kann man Gutes für die Gesundheit tun
(Menü: Doris Paas/Blog)
Unsere Haut ist nicht nur ein großes Ausscheidungsorgan, sondern sie nimmt auch viele Stoffe auf, mit der sie in Berührung kommt. Dies ist auch der Grund, warum man neue Kleidungsstücke vor dem ersten Tragen unbedingt waschen sollte. Auch die Qualität der Kleidung ist mit entscheidend für die Unbedenklichkeit oder aber auch die Gefahr für unsere Gesundheit. Billigkleidung kann häufig stark mit Chemikalien belastet sein, die die schlechte Stoffqualität kaschieren sollen. Sind die Imprägnierungen herausgewaschen, sehen diese Sachen schnell aus wie Putzlappen. Um die Haut vor diesen Substanzen zu schützen, ist es wichtig, sie vor dem Anziehen so weit wie möglich aus der Wäsche zu entfernen. Gute Kleidung benötigt weniger chemische Ausrüstung, was nicht nur für die Umwelt, sondern auch für die eigene Gesundheit vorteilhafter ist. Darüber hinaus werden zur Herstellung neuer Kleidungsstücke viele Rohstoffe verwendet. Und hier sind nicht nur die Baumwolle oder – schlimmer noch – Erdöl für die verschiedensten synthetischen Fasern gemeint, sondern auch das Wasser, das bei der Produktion in großer Menge verbraucht wird.



Liebe Leserinnen und Leser, welche Jahreszeit eignet sich mehr zum Genießen als der Hochsommer? Alles grünt und blüht, das gute Wetter lädt uns ein, nach draußen zu gehen, uns mit Freunden zu treffen und uns aktiv zu bewegen. Das alles – die gute Laune, das herrliche Wetter und die vielen Aktivitäten – fördern unsere Gesundheit. Ich möchte Sie deshalb herzlich ermuntern, diese Zeit bewusst zu gestalten und zu intensiv genießen. Das geht übrigens auch, wenn Sie keinen Urlaub haben und diesen eventuell erst später nehmen wollen oder können. Denn der Sommer macht ja nicht am Abend Schluss – auch nach der Arbeit können Sie noch die eine oder andere Stunde unter freiem Himmel verbringen. Lassen Sie es sich deshalb auf jeden Fall so gut gehen wie möglich. Und wenn Ihr Urlaub erst später geplant ist, so können Sie die Vorfreude darauf noch ein wenig auskosten.


In diesem Sinne sende ich Ihnen bis zum nächsten Newsletter, den Sie in zwei Monaten, also etwa Mitte September 2019 erhalten, ganz herzliche Grüße aus dem Rheinland
Ihre




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