Letzte Aktualisierung: 26.10.2022

Meine Grundsätze und mein Profil



Seit vielen Jahren beschäftige ich mich mit Gesundheit und gesunder Ernährung im Allgemeinen und einer beschwerdefreien Verdauung im Besonderen. Galt zur Zeit meines Studiums noch das Fleisch als das Non plus ultra und unverzichtbar für jede gesunde Mahlzeit, hat sich dies heute doch grundlegend geändert. Die Erkenntnis, dass es gesünder ist, weniger Fleisch zu essen und mit mehr frischem Obst und Gemüse den Speisezettel zu bereichern, hat dazu geführt, dass Menschen nun die Möglichkeit haben, mit ihrer Ernährung tatsächlich wesentlichen Einfluss auf ihre Gesundheit nehmen und sogar Krankheiten vorbeugen zu können.

Weiterhin galt bislang zwar der Grundsatz »Arbeit macht krank«, das wurde aber als schicksalhaft hingenommen – es ließ ja ohnehin nichts daran ändern. Heute jedoch geht man eher davon aus, dass Arbeit auch Gesundheit fördern kann – und nach und nach setzt sich diese Erkenntnis sowohl bei den Arbeitgebern als auch bei den Arbeitnehmern durch: Mit gesundheitsfördernden Maßnahmen kann unter einem umfassenden Konzept für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement sehr viel erreicht werden in Sachen »Gesundheit«!
 
Gesunde Ernährung – auch bei Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und bakteriellen Fehlbesiedelungen

Gesunde Ernährung und eine gesunde Verdauung sind für eine robuste Gesundheit zwei ganz wichtige Bausteine. Natürlich gehören im Rahmen einer ganzheitlichen Betrachtungsweise weitere Bausteine wie z.B. ausreichende körperliche Bewegung oder auch eine ausgeglichene Psyche dazu, aber eine gesunde Ernährung trägt zu einen sehr großen Anteil dazu bei, dass Menschen gesund sind und sich insgesamt wohl fühlen. Dabei gibt es aber nicht »die« gesunde Ernährung! Es kann durchaus sein, dass sogar gesunde Lebensmittel, die für den einen verträglich sind, dem anderen überhaupt nicht bekommen.

Probleme, die mit Nahrungsmitteln zusammenhängen, sind immer verbreiteter: Nicht nur Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten und -Allergien betreffen heute schon etwa ein Viertel aller Menschen hier bei uns, vor allem aber ist schon fast jeder Zweite übergewichtig, leidet an sonstigen ernährungsbedingten Krankheiten wie Herz-/Kreislauferkrankungen oder dem so genannten metabolischen Syndrom oder ist von Diabetes TypII betroffen oder bedroht. Hier ist es wichtig, rechtzeitig einzugreifen – nicht nur durch ärztliche Diagnostik und Behandlung, sondern auch durch eine vernünftige, individuell verträgliche Ernährung.

Für zahlreiche Verdauungsprobleme sind aber den Betroffenen die Ursachen gar nicht bewusst. Auch wenn das Internet viele hilfreiche Ratschläge bereithält, gibt es dort aber leider auch genauso viel Falsches oder zumindest Verwirrendes. Sich hier die relevanten Informationen herauszusuchen, ist nicht einfach – vor allem, weil diese »Ratschläge« in der Regel auf Erfahrungsbreichten anderer Betroffener beruhen und mitnichten 1:1 auf die eigene Situation übertragen werden können. Eine individuelle Beratung hilft, die Spreu vom Weizen zu trennen und die wirklichen Ursachen für die Beschwerden zu finden und eine Strategie für eine Besserung zu entwickeln.
 
Gesundheit ist mehr als »nur« gesunde Ernährung

Aber nicht nur die Ernährung, auch der Lebensstil hat einen entscheidenen Einfluss auf die Gesundheit. Es ist eine Bindenweisheit, dass das Rauchen und Trinken von Alkohol der Gesundheit nicht guttut. Auch andere »Genussmittel« wie zu viel Zucker und Fast Food tragen ihr Schärflein dazu bei, dass Sie sich nicht gut fühlen oder sogar krank werden. Aber wo ist die Grenze und soll man sich asketisch alles und jedes versagen, was doch auch ab und an Spaß macht? Es ist gar nicht so schwer, auch bei diesen Themen eine Balance zwischen Unvernunft und Vernunft zu finden – gemeinsam finden wir »Ihren« Weg, der gesund ist und Spaß macht. Eine weitere Binsenweisheit ist, dass Bewegung viel zu einem gesunden Verdauungssystem und damit zu einer stabilen Gesundheit beiträgt. Deshalb ist auch dieses Thema immer Bestandteil einer ganzheitlich orientierten Beratung.
 
Betriebliche Gesundheitsförderung

Neben individuellen Beratungen von Klienten sind auch immer mehr Beratungen von und in Unternehmen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung (BGF) und insgesamt auch zu einem umfassenden Gesundheitsmanagement (BGM) angefragt und sinnvoll. Gerade im Arbeitsbereich kann so viel mit einer guten Prävention – also der Vorbeugung vor Krankheiten – erreicht werden! Nicht allein, dass Mitarbeiter sich besser und gesünder fühlen, sie sind auch motivierter und leistungsfähiger. Sogar Krankenstände können mit BGF-Maßnahmen signifikant gesenkt werden. Es ist deshalb sowohl im Interesse der Arbeitnehmer als auch im Interesse eines jeden Arbeitgebers, ein Konzept für ein Betriebliches Gesundheitsmanagement einzuführen.
 
Prävention

Auch wenn im Gegensatz zum Betrieblichen Gesundheitsmanagement im Bereich der Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten im Allgemeinen eher reagiert als vorgebeugt wird, ist vor allem die Prävention »mein Thema«, d.h. eine vorbeugende Lebensweise, so dass Krankheiten oder Beschwerden erst gar nicht entstehen.

Grundsätzlich ist es immer einfacher, gesund zu bleiben als gesund zu werden! Eine vorbeugende Verhaltensweise erfordert wesentlich weniger Aufwand als Krankheiten zu heilen oder Beschwerden zu lindern. Und darüber hinaus macht es auch viel mehr Spaß, Gesundheit zu erhalten, als beschwerliche oder sogar schmerzhafte Symptome zu lindern bzw. deren Ursache zu beheben.

Sind allerdings bereits Krankheiten oder Beschwerden aufgetreten, heißt es sorgfältig nach den Ursachen zu schauen. Nur Symptome zu lindern, ist meist sehr viel zu kurz gegriffen, und »eine Pille« greift in den meisten Fällen nur die Oberfläche an. Viel nachhaltiger ist es, das Übel nach Möglichkeit bei der Wurzel zu packen und auszurotten. Nur dann sind Sie sicher, dass die Symptome nicht wiederkehren und Sie sich wohlfühlen und dauerhaft gesund bleiben.
 
In jedem Bereich nehme ich Sie gerne an die Hand

In allen Bereichen kann mit einer großen Portion Lebensfreude und Optimismus die eigene Gesundheit ganz maßgeblich beeinflusst werden. Gerade, wenn man meint, unter widrigen Umständen – seien es Probleme mit der Gesundheit, mit der Ernährung oder auch im Arbeitsbereich – kein »Licht mehr am Horizont« zu erblicken, kann es sehr hilfreich sein, sich einen gangbaren Weg weisen zu lassen.

Und genau hierbei möchte ich Sie gerne unterstützen, begleiten und beraten. Ich bin Lehrerin, Ernährungs- und Gesundheitspädagogin, Beraterin für Ganzheitliche Gesundheit (IHK) und Betriebliche Gesundheitsmanagerin. Weiterhin bin ich Autorin diverser Fachbücher und Veröffentlichungen in Print- und Online-Medien.

Meine Leistungen biete ich Ihnen als Einzelperson oder auch Unternehmenn an – ich berate Sie gerne ganz individuell oder aber als Entscheider eines kleinen, mittleren und größeren Unternehmens im Rahmen eines Betrieblichen Gesundheitsmanagements und/oder zu Modulen zur Betrieblichen Gesundheitsförderung.
 
Meine Qualifikationen

Schauen Sie sich hier gerne einen Ausschnitt aus meinem Lebenslauf an, damit Sie sich ein Bild von meinen Qualifikationen machen können. Meinen gesamten Lebenslauf finden Sie in der Vita.

1973 – 1978 Studium an der pädagogischen Hochschule, Berlin
Schwerpunkt: u.a. Ernährungslehre
1978 – 1979 Arbeit in verschiedenen medizinischen Einrichtungen zur Vertiefung der medizinischen Kenntnisse
2001 (Selbst-)Diagnose einer Laktose-Intoleranz
2007 Veröffentlichung des ersten Fachbuchs:
»Das Laktose-Intoleranz Buch –
Alles, was Sie über die Milchzucker-Unverträglichkeit wissen möchten«
2007 – 2012 Nebenberufliche Tätigkeit als Referentin und Beraterin für Menschen mit Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten
2008 In Zusammenarbeit mit Dr. med. Erich Krämer Veröffentlichung des Fachbuchs:
»Nahrungsmittelallergien und -unverträglichkeiten –
Genussvoll essen – unbeschwert leben«
seit 2009 Veröffentlichung von mittlerweile 6 Fachbüchern aus der
Paas'schen Heftchenreihe
2011 – 2012 Ausbildung zur Beraterin für Ganzheitliche Gesundheit (IHK)
2014 – 2015 Ausbildung zur Betrieblichen Gesundheitsmanagerin (AGL)
2007 Veröffentlichung des Fachbuchs:
»Dünndarmfehlbesiedelung – erkennen, verstehen, erfolgreich behandeln«
2016 Ausbildung zur Mykoberaterin (MykoTroph)
2020 Ausbildung zur Spezialistin für Mikrobiologische Therapie (AMT)
seit 2012 Führung der Praxis für Ganzheitliche Gesundheitsberatung und Prävention

Um immer über den aktuellen Stand der Erkenntnisse auf dem Laufenden zu sein, nehme ich regelmäßig an Fortbildungen teil.

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